Villen in Ortakent
Für wen geeignet
Die Gegend passt zu Familien und allen, die einen echten Garten statt einer Terrasse wollen: Hier kommen noch Grundstücke auf den Markt, auf denen Pool, gewachsene Bäume und ein Spielbereich Platz haben. Der lange, flach abfallende Strand löst die Frage nach dem Baden mit kleinen Kindern. Wer Marina-Atmosphäre und Abende in Lokalen sucht, wird es abgelegen finden: Ein eigenes Clubleben hat Ortakent kaum, abends fährt man nach Bodrum oder Yalıkavak. Dafür ist der August hier ruhiger als in den Ferienzentren.
Villen in der Gegend
Ortakent ist eine der letzten Gegenden der Halbinsel, in der Ferienvillen regelmäßig mit echtem Garten verkauft werden: ebene und deutlich überdurchschnittlich große Grundstücke, ein vom Haus abgesetzter Pool und häufig Oliven- und Zitrusbäume an der Grenze. Die erste Reihe gehört Hotels und Strandbetrieben, die Wohnbebauung liegt dahinter.
Entfernungen und Anfahrt
Zum Flughafen Milas-Bodrum sind es etwa 45–50 km, rund 40–55 Minuten mit dem Auto. Ins Zentrum von Bodrum sind es etwa 10–13 km, ungefähr 15–25 Minuten, auch per Dolmuş. Zum Strand von Yahşi sind es von den meisten Villen wenige Minuten, zu Fuß oder mit dem Auto je nach Reihe. Die nächste Marina ist die Milta Bodrum Marina im Stadtzentrum, rund 20 Minuten entfernt.
Was in der Nähe ist
Der Strand von Ortakent-Yahşi erstreckt sich über rund zwei Kilometer — einer der längsten Sandabschnitte der Halbinsel, mit Hotels, Cafés und Wassersportverleih. Das alte Dorf Ortakent, einige Kilometer vom Meer entfernt, hat seine historische Substanz und den Mustafa-Pascha-Turm bewahrt; ringsum liegen Mandarinenhaine, die im Winter besonders auffallen. Nach Bitez sind es rund zehn Minuten, ins Zentrum von Bodrum mit Burg, Museum und Marinas etwa zwanzig, nach Turgutreis an der Westspitze rund fünfundzwanzig.
Saison
Die Strandsaison läuft von Mai bis Oktober, am dichtesten sind Juli und August — allein wegen der Länge des Strandes wirkt er selbst dann nicht überfüllt. Juni und September bringen ruhiges Wasser und freie Liegen. Im Winter schließen die Cafés an der Küste weitgehend, während das alte Dorf seinen Alltag fortsetzt, mit Läden, Bäckereien und kleinen Restaurants für Einheimische.